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Mumm Wein & Schokolade: eine sinnliche Genussreise zu Ostern
Der fruchtige Spätburgunder Rosé passt hervorragend zu weißer Beerenschokolade (© Mumm & Co.)
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Mumm Wein & Schokolade: eine sinnliche Genussreise zu Ostern

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Im Frühling wird der Weingenuss im Glas leichter: deutsche Qualitätsweine liegen im Trend und Genießer und Genießerinnen greifen besonders gerne zu frischeren Weiß- oder Roséweinen. Spätburgunder und Riesling sind hier beliebte Rebsorten. Ostern ist aber auch die Zeit, in der wir traditionell die meiste Schokolade naschen, verstecken oder verschenken. Mumm kombiniert mit dem Riesling, dem Chardonnay und dem Spätburgunder Rosé die beiden Gaumenfreuden Wein und Schokolade zu einem unvergleichbaren Geschmackserlebnis. Die renommierte Mumm-Weinexpertin Katja Apelt lädt zum Home-Tasting ein und erklärt, welche Schokolade zu welchem Wein passt und was es zu beachten gilt.

Eine sinnliche Geschmackskombination 

Wein und Schokolade teilen sich nicht nur als Trank und Speise der Götter einen himmlischen Ruf, sondern weisen auch aus kulinarischer Sicht viele Gemeinsamkeiten auf. Die Qualität wird bei beiden nach ähnlichen Merkmalen wie Farbe, Geruch, Schmelz und Geschmack beurteilt. Hinzu kommt, dass Wein 900 Aromen und Kakao sogar rund 1100 Aromen zugesprochen werden. Es gibt also zahlreiche Wein-Schoko-Kombinationen, die nur darauf warten vom Gaumen erforscht zu werden. Die renommierte Mumm Weinexpertin Kaja Apelt, welche das angesehene Wines & Spirits Diploma des Wines & Spirits Education Trusts in London innehält, hat fachkundig die geeigneten Schokoladen zum Mumm-Wein ausgewählt.

Bei der Wahl der geeigneten Schokolade zum jeweiligen Mumm-Wein sollten Connaisseurs einige grundsätzliche Verkostungshinweise beachten:

„Wer Wein und Schokolade zusammen probieren möchte, kann sich zunächst an der Farbe von Wein und Schokolade orientieren. Zu Weißwein oder Rosé passen in der Regel auch eher helle Schokoladen, also Milchschokolade oder weiße Schokolade als Zartbitter“, erklärt Katja Apelt, Wine Ambassador bei Mumm und akademische Leiterin der Rotkäppchen-Mumm Academy. „Außerdem macht die Kombination mit qualitativ hochwertigen Produkten deutlich mehr Spaß. Eine angenehme Säure im Wein tut dem Zusammenspiel übrigens gut und erfrischt den Gaumen von der Schokosüße.“

Passende Schokoladen für die Mumm Weine

Es gibt von Mumm drei verschiedene Qualitätsweine, die als Ergebnis langjähriger und enger Beziehungen zwischen den erfahrenen Kellermeistern von Mumm und heimatverbundenen Winzern aus drei der beliebtesten Anbauregionen Deutschlands hervorgegangen sind. So vereinen die regionalen Qualitätsweine von Mumm das typische Terroir, die Klimaverhältnisse und die Anbautraditionen der jeweiligen Anbauregionen mit der hohen Qualität und der langjährigen Erfahrung von Mumm. Entstanden ist ein fruchtiger Riesling aus Rheinhessen, ein eleganter Chardonnay aus der Pfalz und ein aromatischer Spätburgunder Rosé aus Württemberg.

Fruchtig-frisch aus Rheinhessen: Mineralischer Riesling und Schokolade mit Meersalz 

Der lebendige Riesling Trocken von Mumm stammt aus dem sonnenverwöhnten Anbauparadies Rheinhessen. Hier, in der größten Weinregion Deutschlands, wächst viel Riesling – die bedeutendste heimische Rebsorte. Sie verleiht dem Weißwein einen verführerischen Duft nach gelbem Pfirsich, Aprikose und Zitrusfrüchten. Der erfrischende Geschmack harmoniert fantastisch mit einer dezent gesalzenen Vollmilchschokolade: Das Meersalz oder auch „Fleur de Sel“ baut eine Brücke zum mineralischen, trockenen Weißwein und schickt die Geschmacksknospen auf eine fruchtig-frische Reise.

Füllig-cremig aus der Pfalz: Weicher Chardonnay und klassische Milchschokolade

Der Chardonnay spiegelt wunderbar die unbeschwerte Lebensfreunde und das südländische Klima seiner Pfälzer Heimat wider. Das zweitgrößte Anbaugebiet Deutschlands bietet ideale Bedingungen für unverwechselbare, trockene Weine: Es ist kühl genug für elegante und feingliedrige Weine und warm genug für Fülle und eine körperreiche Balance. Dem runden Charakter und den Aromen nach frischen Äpfeln, saftigen Birnen und reifer Honigmelone kommen eine klassische, sahnige Vollmilchschokolade mit einem geringen Kakaoanteil zwischen 36-45% und Karamellnote entgegen. Auch eine Milch-Nuss-Schokolade funktioniert mit dem Mumm Chardonnay sehr gut – sie erinnert gleichzeitig an die Mandelbäume in der Pfalz.

Beerig-aromatisch aus Württemberg: Eleganter Spätburgunder Rosé und weiße Beerenschokolade 

Der verspielte Spätburgunder Rosé trägt die Unbeschwertheit und Romantik der idyllischen württembergischen Landschaft in seinem Geschmack. Die einladende Weinlandschaft wird von dem Neckar und seinen vielen Zuflüssen dominiert, was der Rebsorte besonders gut gefällt: Sie ist ein edler Klassiker, der wie kein anderer für gehobene Ansprüche an Boden und Klima steht. In diesem fruchtig-frischen Rosé finden sich zartduftige Aromen von Himbeeren, Erdbeeren und Johannesbeeren und eine leichte Cremigkeit am Gaumen. Komplementiert wird dieser fruchtbetonte Wein vorzüglich mit einer fruchtbetonten Schokolade. In Kombination versprechen in weiße Schokolade gehüllte Beeren eine köstliche Geschmacksexplosion im Mund.

Hilfreiche Tipps zur genussvollen Verkostung 

Wer sich über die Ostertage Zeit für ein Wein-Schoko-Genuss-Tasting nehmen möchte, sollte einige Grundsätze beachten:

„Um dieses sensorische Experiment möglichst unbeeinflusst erleben zu können, sollten keine Fremdgerüche, wie Parfum, Speisengeruch oder Rauch in der Luft sein“, empfiehlt Mumm-Weinexpertin Katja Apelt. „Versuchen Sie ruhig mal, mit allen Sinnen zu genießen – die strahlende Farbe, der Duft von Wein und Schokolade, die Textur auf der Zunge. Eine Verkostung ist auch immer ein individuelles Erlebnis: Der Geschmacks- und Geruchssinn ist bei allen Menschen unterschiedlich ausgeprägt. Genetische Faktoren aber auch Kindheitseindrücke spielen hier eine Rolle, ebenso wie die Art sich zu Ernähren oder ein gewisses Training bei Profis. Es kann also umso spannender sein, das eigene Empfinden mit den Mitverkostern zu vergleichen.“

Schritt für Schritt:

  1. Keine intensiven Gerüche im Umfeld: Vor dem Verkosten kein Parfüm oder After Shaves auftragen.
  2. Ein möglichst klarer Gaumen: Auch Kaugummis, Zahnpasta, Zwiebeln oder Knoblauch sowie Kaffee sollten vor dem Tasting vermieden werden.
  3. Das Auge kostet mit: Helligkeit und eine weiße Unterlage unterstützen die Wahrnehmung der Farben und Formen.
  4. Den Wein zuerst probieren: Den Duft, die Farbe und den Geschmack wirken lassen.
  5. Dann die Schokolade: Die Tafel brechen, das Geräusch und den Geruch wahrnehmen, dann erst zart im Mund auf allen Zungenpartien schmelzen lassen, nicht kauen!
  6. Den Wein zur Schokolade nehmen: Einen Schluck Wein in den Mund einfließen lassen, die Zunge leicht bewegen und Wein und Schokolade als Einheit wahrnehmen.
  7. Der Geschmack liegt am Gaumen: Beim Schlucken nimmt man den Weingeschmack am Gaumen wahr und kann die Länge und Intensität des Geschmacks genießen.
  8. Raum geben: Mehrere lange Atemzüge machen, erneut einen Schluck Wein nehmen, um das Geschmackerlebnis zu intensivieren.
  9. Die Geschmacksexplosion: Ist die Kombination harmonisch, ergänzt sie sich und löst eine Geschmacksexplosion aus – dann ist die Verkostung gelungen.

„Wein und Schokolade bieten unzählige, sinnliche Geschmackskombinationen. Einfach mit Neugier unterschiedliche Kombinationen ausprobieren. Wichtig ist, dass bei den Tasting-Produkten auf Qualität gesetzt wird, um eine uneingeschränkte Gaumenfreude zu erleben“, erklärt Apelt.

„Letztendlich kommt es aber auch vor allem darauf an, sich ganz bewusst Zeit für Genuss zu nehmen – ob mit oder ohne Schokolade.“

 

Prickelnder Osterdrink: Mumm au Chocolat

Für Genießerinnen und Genießer, die zu Ostern mit etwas Prickelndem anstoßen möchten, ist der Mumm au Chocolat eine wunderbare Option. Diese spannende Cocktailkreation beweist, dass feinste, weiße Schokolade und feinperliger Sekt wunderbar zusammenpassen. Limettensaft und Kardamom kitzeln die Geschmacksnerven und geben dem trockenen Charakter von Mumm Extra Dry reichlich Raum, sich mit der Schokolade zu einem verführerischen Geschmackserlebnis zu verbinden.

Zutaten 

  • 25 ml selbstgemachter Gewürz-Minz-Sirup
  • 10 ml frischer Limettensaft
  • Eiswürfel
  • Mumm Extra Dry zum Auffüllen
  • Minzblatt und weiße Schokoraspeln als Garnitur

Stellen Sie den Mumm Extra Dry kalt. Dann den Gewürz-Minz-Sirup und den frischen Limettensaft in einen Shaker mit Eiswürfeln füllen und gut schütteln. In ein Cocktailglas auf frisches Eis abseihen und mit dem Sekt aufgießen. Mit Minzblatt und weißen Schokoraspeln garnieren. Cheers!

Gewürz-Minz-Sirup

  • 150 g Zucker 
  • 150 ml Wasser
  • Alternativ funktioniert hier auch 150 ml Monin weißer Schokosirup als Basis
  • 1 TL Kardamomsaat, ohne Fett geröstet 
  • 1 Vanillestange 
  • etwas Tonkabohne 
  • 20 Blätter Minze 

Alle Zutaten für den Sirup zusammen aufkochen bis der Zucker geschmolzen ist. Dann noch 2 Minuten kochen lassen. Daraufhin abkühlen und am besten über Nacht ziehen lassen. Abschließend durch ein Sieb geben und abfüllen. Im Kühlschrank aufbewahren.

Über Mumm & Co.:

Mumm ist die weltoffene, inspirierende Marke aus dem Portfolio der Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien GmbH, Freyburg (Unstrut). Der frische, feinperlige Premium-Sekt steht für die besonderen Genussmomente im Leben. Sorgfältig ausgewählte Weine höchster Qualität verleihen Mumm Sekt seinen elegant-trockenen Charakter und machen ihn zu einem geschmacklichen Erlebnis – und das bereits seit 1922. Mumm lässt sich in den Varianten Mumm Dry, Mumm Extra Dry, Mumm Rosé Dry und Mumm Dry Alkoholfrei sowie als Mumm Rosé Dry Alkoholfrei genießen. 2020 erweitert Mumm & Co. sein Produktportfolio mit einem Sortiment aus deutschen Markenweinen der Sorten Riesling, Spätburgunder Rosé und Chardonnay aus drei beliebten heimischen Weinregionen.

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